Tarifvertrag land sachsen anhalt

Regierungspräsidium Stuttgart Landesprüfungsamt für Medizin und Pharmazie, Approbationswesen Nordbahnhofstr. 135 70191 Stuttgart Tel.: +49-(0)711-90439208 E-Mail: info.anerkennung@rps.bwl.de Internet: rp.baden-wuerttemberg.de/Themen/Gesundheit/Seiten/Arzt_Ausland.aspx Der Harz liegt im Südwesten, bestehend aus dem Nationalpark Harz, dem Harzvorland und dem Mansfelder Land. Der höchste Berg des Harzes (und Norddeutschlands) ist der Brocken mit einer Höhe von 1.141 Metern. In diesem Bereich finden sich die Städte Halberstadt, Wernigerode, Thale, Eisleben und Quedlinburg. Sachsen-Anhalt (Deutsch: Sachsen-Anhalt (Deutsch: [ˌzaksn̩- und hör) (hör); Sassen-Anholt ist ein Bundesland, das an die Bundesländer Brandenburg, Sachsen, Thüringen und Niedersachsen grenzt. Sie hat eine Fläche von 20.447,7 Quadratkilometern[3] und hat 2,2 Millionen Einwohner,[4] und ist damit nach Fläche der achtgrößte Staat Deutschlands und nach Einwohnerzahl der elftgrößte Staat. Die Hauptstadt ist Magdeburg und die größte Stadt ist Halle (Saale). Eine kurze Zusammenfassung der Änderungen der Arbeitszeitrichtlinie kann in diesem Zusammenhang nützlich sein, obwohl die geänderte Richtlinie erst zum 1. August 2003 (2004 für Ärzte in der Ausbildung) umgesetzt werden soll. Mit der Richtlinie 2000/34/EG des Rates soll sichergestellt werden, dass alle nichtmobilen Arbeitnehmer in den ausgeschlossenen Sektoren unter die Arbeitszeitrichtlinie fallen, und die Richtlinie dahingehend geändert werden, dass ärzte in der Ausbildung, Offshore- und Eisenbahner tätig sind.

Die Änderungen sehen auch vor, dass mobile Arbeitnehmer im Luft-, Straßen- und Binnenschiffsverkehr über eine angemessene Ruhezeit, einen bezahlten Jahresurlaub von 4 Wochen und eine durchschnittliche Befristung ihrer Arbeitszeit auf durchschnittlich 48 Stunden pro Woche (wie in der Richtlinie 93/104/EG) verfügen. Für Arbeitnehmer in der Seefischerei gelten besondere Arbeitszeitbestimmungen. Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt Referat 607 Landesprüfungsamt für Gesundheitsberufe Maxim-Gorki-Str. 7 06114 Halle Tel.: +49-(0)345-5143107 E-Mail: lpa.gesundheitsberufe@lvwa.sachsen-anhalt.de Internet: lvwa.sachsen-anhalt.de/das-lvwa/landespruefungsamt-fuer-gesundhe… – 51. Landesverordnung über den Urlaub des Landes Rheinland-Pfalz (Urlaubsverordnung – UrlVO) in der Fassung vom 17.03.1971 (GVBl. S.125), zuletzt durch Verordnung vom 18.02.1986 (GVBl. S.43) Artikel 4 legt eine Ruhepause für jeden Arbeitnehmer fest, bei dem der Arbeitstag länger als sechs Stunden ist. Die Einzelheiten der Ruhepause sind in Tarifverträgen oder Vereinbarungen zwischen den Sozialpartnern oder, falls dies nicht der Fall ist, in den nationalen Rechtsvorschriften niederzulegen.

Die Bestimmung kann gemäß Artikel 17 abgewichen werden. Das deutsche Recht sieht keine direkte Begrenzung der Wochenarbeitszeit vor. Stattdessen wird eine maximale tägliche Arbeitszeit für Arbeitstage festgelegt. Die tägliche Arbeitszeit darf 8 Stunden an Werktagen nicht überschreiten (Sonntag und Feiertage sind von den Arbeitstagen ausgeschlossen). Darüber hinaus kann die tägliche Arbeitszeit an Arbeitstagen auf 10 Stunden an jedem Arbeitstag verlängert werden, wenn in einem Bezugszeitraum von 6 Monaten oder 24 Wochen durchschnittlich 8 Stunden nicht überschritten werden. Nach Art. 16 der Richtlinie gilt jedoch, dass der Bezugszeitraum vier Monate nicht überschreiten darf. Das deutsche Recht sieht ferner vor, dass ein Tarifvertrag einen längeren Bezugszeitraum für die Wochenarbeitszeit vorschreibt. Die Rechtsvorschriften beschränken jedoch den möglichen Zeitraum nicht auf 6 oder 12 Monate und erfordern keine besonderen Gründe für einen Zeitraum von mehr als 6 Monaten. Die tägliche Arbeitszeit kann “ohne Entschädigung” an 60 Tagen im Jahr auf 10 Stunden verlängert werden. Dementsprechend kann die durchschnittliche Wochenarbeitszeit 49 Stunden für das ganze Jahr überschreiten. Die Landesärztekammern sind zuständig für die postgraduale medizinische Ausbildung, die Anerkennung der im Ausland absolvierten postgradualen Ausbildung und die Anerkennung ausländischer Facharztdiplome.